Hochfrequente elektromagnetische Wellen

Elektromagnetische Strahlung ist grundsätzlich ein Naturphänomen. Die natürliche Strahlung hat die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten entscheidend beeinflusst. Zellen, Gewebe, Organe und Organismen funktionieren nicht allein über chemische Reaktionen, sondern sind auch durch elektromagnetische Vorgänge miteinander verbunden.

Jede Form von Energieübertragung funktioniert durch Elektromagnetismus. Eine der bekanntesten Reaktionen auf elektromagnetische Vorgänge in der Natur ist z.B. die Bräunung der menschlichen Haut als Schutzmechanismus vor UV-Strahlung. Manche Menschen reagieren auf das impulshafte Auftreten elektromagnetischer Strahlung z.B. bei Gewitteraktivitäten mit Wetterfühligkeit.

Die Ausbreitung künstlicher elektromagnetischer Wellen hat aufgrund der technischen Entwicklung in den vergangenen 100 Jahren extrem zugenommen. Die Nutzung elektromagnetischer Strahlung zu Kommunikationszwecken (Mobilfunk, UMTS, DECT, WLAN usw.) innerhalb und außerhalb von Gebäuden sorgt dafür, den Menschen permanent künstlichen Strahlungsreizen auszusetzen.

Deren Strahlungsintensität ist wesentlich höher als die körpereigene natürliche Strahlung. Hierbei wird die natürliche Strahlung von der technisch erzeugten Strahlung überlagert. Diese Überlagerungen können sich zunächst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome auswirken.

Dies kann sich nicht nur negativ auf die Arbeitsleistung und Motivation sondern auch auf die Lebensqualität auswirken. Auf die Vorzüge moderner Kommunikationsmöglichkeiten kann heute nicht mehr verzichtet werden. Der vorsorgliche Umgang und die Höhe der Belastung sind aber entscheidend für die tägliche Strahlendosis. Die Expterten der Umweltanalytik in NRW können durch moderne Messtechnik die Strahlenwerte ermitteln und Wege zu Reduzierung / Eindämmung aufzeigen.

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